Marie, Biochemikerin (USA)

„Deutschland ist ein Land, in dem ich mal meine Kinder gerne aufwachsen sehen würde.“

3 Tipps von Marie

1. Keine Angst vor deutscher Sprache

In Deutschland habe ich schnell gemerkt, dass man keine Angst haben muss, einfach auf Deutsch drauf los zu reden – auch, wenn man sich noch unsicher ist und Fehler macht. Ich habe auf diese Weise viel dazugelernt. Meine Kollegen zum Beispiel haben mir in Gesprächen öfter mal Tipps gegeben, wie man Dinge auf Deutsch sagt. Und wenn ich mich im Alltag mal nicht verständlich machen konnte, haben immer noch Handsignale oder Englisch geholfen.

2. In Kontakt kommen

Wer bereit ist, sich auf Neues einzulassen, wird sich hier schnell zu Hause fühlen. Ob es das Kochen mit deutschen Freunden ist, der Einkauf auf dem Wochenmarkt, den ich wegen dem Bio-Gemüse sehr schätze, oder die Fahrt zur Arbeit mit der U-Bahn: Es gibt immer Möglichkeiten, mit den Leuten und ihrer Kultur in Kontakt zu kommen. Dabei finde ich es jedes Mal spannend, wie Menschen mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen aus Ost- und Westdeutschland aktuelle Themen, aber auch die Geschichte ihres Landes sehen.

3. In die vielfältige Musikszene eintauchen

Sehr empfehlen kann ich die Musikszene hier in Berlin. Ich gehe mit meinen Freunden gerne in Clubs oder Konzerte, um Musik zu hören. Das kann man zwar überall, aber für mich als US-Amerikanerin hat Berlin etwas Besonderes. Das liegt an den Leuten hier, die so einen lässigen Stil haben, und auch an dem großen Musikangebot.

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