Tung, Software-Entwickler (Vietnam)

„Gerade in meinen Bereich ist es sehr wichtig, immer am Ball zu bleiben und Neues zu lernen. Deutschland bietet mir dafür die besten Perspektiven.“

3 Tipps von Tung

1. Schon im Herkunftsland Kontakte zu Deutschland aufbauen

Wer seine Zukunft in Deutschland plant, nutzt am besten alle Möglichkeiten, Verbindungen zu Deutschland herzustellen. Ich habe zum Beispiel über das Vietnamesisch-Deutsche Zentrum in Hanoi viele Praktikanten aus Deutschland kennengelernt. Die haben mir gute Tipps gegeben, wie ich die Bewerbung für mein Studium an der Uni in Hannover oder auch für ein Sprachkurs-Stipendium formuliere. In den meisten Ländern gibt es auch beim DAAD oder der GIZ deutsche Praktikanten, die Kontakte suchen. Außerdem bieten diese und andere Organisationen zahlreiche Veranstaltungen, über die man Deutsche und ihre Kultur kennenlernen kann. Jetzt kann man sich natürlich sehr gut über Make it in Germany informieren. Das wird einiges einfacher machen!

2. Ziele aufschreiben

Bevor ich nach Deutschland gekommen bin, habe ich all die Ziele aufgeschrieben, die ich hier erreichen möchte: durch mein Studium auf eigenen Füßen stehen und meine Familie unterstützen zu können, aber auch Reisen, um viel von Deutschland und Europa zu entdecken. Heute bin ich oft froh, dass ich mir meine Gründe für Deutschland immer wieder anschauen kann. Denn sie zeigen mir in vielen Lebenssituationen, dass es richtig war, nach Deutschland zu kommen. Bereut habe ich es nie.

3. Vor dem Behördentermin informieren

Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, mich vor dem Besuch bei Behörden erst einmal im Internet über das Thema zu informieren. Das geht hier ganz einfach, weil es in Deutschland viele gute Websites zu Themen wie etwa Steuern, Studium oder Visa gibt.

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