Deutschland als Forschungsland

Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sind ein wichtiger Indikator für den Wohlstand und die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes. So können dank dieser Investitionen zum Beispiel Arbeitsplätze entstehen. Im Jahre 2014 gab Deutschland rund 2,84 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) für Forschung und Entwicklung aus. Das ist im europäischen Vergleich ein beachtlicher Anteil. Der Durchschnitt aller 28 EU-Länder lag im selben Jahr bei 2,08 Prozent des BIP. Einzig Österreich, Finnland, Schweden, Dänemark und das Nicht-EU-Land Japan gaben zwischen 2012 und 2014 einen höheren Anteil des BIP für Forschung und Entwicklung aus.