Schritt für Schritt zur Weiterbildung

Nach einer Weiterbildung bieten sich oft vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Damit Sie bestmöglich von dem Gelernten profitieren, sind eine gute Planung, Durchführung und Nachbereitung wichtig. Lesen Sie hier eine Schritt-für-Schritt Empfehlung für eine erfolgreiche Weiterbildung.

Vorbereitungen

Nach einer Weiterbildung bieten sich oft vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Damit Sie bestmöglich von dem Gelernten profitieren, sind eine gute Planung, Durchführung und Nachbereitung wichtig.

Welche Ziele habe ich?

Möchten Sie eine neue Sprache erlernen, Ihr Computerwissen erweitern oder Ihr persönliches Zeitmanagement optimieren? Mit einer Weiterbildung können Sie viele unterschiedliche berufliche Ziele verfolgen. Sie können fehlende berufsspezifische Kenntnisse nachholen, eine berufliche Fortbildung wagen oder sich privat neben dem Beruf weiterbilden. Egal für welche Weiterbildung Sie sich entscheiden, wichtig ist, dass Sie sich vorher genau überlegen, welche beruflichen Ziele Sie mit Ihrem Engagement verfolgen wollen. Solche Überlegungen helfen Ihnen nicht nur, ein inhaltlich passendes Angebot zu finden. Eine präzise Zielsetzung ist auch für Ihren Arbeitgeber wichtig, um Sie bestmöglich zu unterstützen. 

Wer hilft Ihnen weiter?

Wenn Sie am Anfang Ihrer Planung konkrete Fragen zur Organisation haben, können Sie sich an professionelle Weiterbildungsberaterinnen und Weiterbildungsberater wenden, beispielsweise bei den Arbeitsagenturen, zuständigen Kammern, Berufsverbänden, Volkshoch-schulen oder an die Beraterinnen und Berater der Bildungsberatungsstellen der Kommunen und Kreise. Zudem bietet das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein Infotelefon zur Weiterbildung an. Dort erhalten Sie an Werktagen zwischen 10 und 17 Uhr eine bundesweite Beratung zu allen Fragen rund um die Weiterbildung. In vielen Unternehmen helfen Ihnen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Personalabteilung weiter. 

Tipp: Klären Sie, welches Ziel Sie mit Ihrer Weiterbildung verfolgen und beziehen Sie auch Ihren Arbeitgeber mit ein!

Zugangsvoraussetzungen

Je nach Weiterbildungsart gibt es ganz unterschiedliche Zugangsvoraussetzungen, die von notwendigen Schulabschlüssen über Anforderungen an das Sprachniveau bis hin zu Grundlagenkursen reichen. So setzen viele Kurse beispielsweise bestimmte schulische Bildungsabschlüsse, wie einen Abschluss der Realschule, des Gymnasiums oder ein Studium voraus. Entsprechende Kenntnisse sind eine wichtige Grundlage für viele Weiterbildungskurse und können ganz einfach mit einem Zeugnis nachgewiesen werden.

Zeugnisse sind wichtig!

Bei vielen Anbietern ist es üblich, den Leistungsnachweis in deutscher Sprache einzureichen, das heißt, Sie müssen Ihr Zeugnis vorher noch übersetzen lassen, wenn es noch nicht in Deutsch vorliegt. Bei Kursen, die in deutscher Sprache angeboten werden, wird in der Regel nicht extra darauf hingewiesen, dass ausreichende Deutschkenntnisse (in der Regel mindestens Niveau B2) erforderlich sind. Bei Kursen, die in einer anderen Sprache angeboten werden, wird dies meistens erwähnt. So kann es beispielsweise vorkommen, dass ein spezieller Computerkurs nicht auf Deutsch, sondern Englisch angeboten wird. Informationen über das erforderliche Sprachniveau erhalten Sie beim Anbieter. 

Baukastensystem

Darüber hinaus gibt es in vielen Bereichen sogenannte modulare Kurse, die aus mehreren aufeinander aufbauenden Kursen bestehen. Diese Kursart gibt es beispielsweise oft bei Sprachkursen. Sie fangen auf einem bestimmten Level an und dürfen dann, wenn der Kurs erfolgreich bestanden ist, an einem höheren Niveau teilnehmen. So ist bei einem Kommunikationskurs in Spanisch beispielsweise erforderlich, dass Sie die Grundlagen der spanischen Sprache beherrschen. Aber keine Angst, das erklärt sich bei den meisten Kursen schon von selbst. Egal, welche Zugangsvoraussetzungen von Ihrem Weiterbildungsanbieter angegeben werden, diese sind in der Regel bindend. Informieren Sie sich am besten frühzeitig, sodass Sie unter Umständen fehlende Kenntnisse vor Kursbeginn nachholen können.

Tipp: Bringen Sie Zugangsvoraussetzungen frühzeitig in Erfahrung und überprüfen Sie, ob Sie alle Kriterien erfüllen oder sich noch qualifizieren müssen!

Weiterbildungsanbieter

Es gibt viele Anbieter auf dem Weiterbildungsmarkt. Neben externen Anbietern sind in Deutschland auch unternehmensinterne Weiterbildungen weit verbreitet. Am besten klären Sie zunächst mit Ihrer Vorgesetzten oder Ihrem Vorgesetzen, ob Sie die Möglichkeit haben, sich betriebsintern weiterzubilden.

Sollte Ihr Unternehmen nicht über ein internes Weiterbildungsangebot verfügen oder die passende Weiterbildung ist nicht dabei, haben Sie die Möglichkeit, sich an einen externen Anbieter zu wenden. Sowohl für interne als auch für externe Weiterbildungen gibt es in Deutschland eine große Auswahl an Weiterbildungsinstituten: (private) Hochschulen, Handwerks- und Handelskammern, (private) Bildungsinstitute oder auch Volkshochschulen. Beachten Sie dabei, dass externe Weiterbildungen teurer sein können. Vergleichen Sie vorab die Weiterbildungsinhalte und -preise der unterschiedlichen Anbieter.

Tipp: Bevor Sie externe Anbieter engagieren, informieren Sie sich über Weiterbildungsangebote in Ihrem Unternehmen.

Qualität prüfen

Den passenden Weiterbildungsanbieter zu finden ist nicht einfach. Wichtig ist, dass Sie auf eine hohe Qualität vertrauen können und der Kursinhalt mit Ihren Lernzielen übereinstimmt. Außerdem spielt die Zertifikation des Weiterbildungsanbieters eine wichtige Rolle. Besonders bei externen Anbietern sollten Sie sicher gehen, dass der Veranstalter fortlaufend überprüft wird und staatlich anerkannt ist. Anerkannte Zertifizierungen sind beispielsweise: 

  • AZAV – Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung 
  • DIN EN ISO 9000ff – Richtlinie des Deutschen Instituts für Normung 
  • DIN ISO 29990 – Richtlinie der Internationalen Organisation für Normung 
  • LQW – Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung 
  • EFQM – European Foundation for Quality Management 

Verbreitet sind auch Gütesiegel entsprechender Qualitätsringe oder Gütesiegelvereinigungen, beispielsweise Weiterbildung Hamburg e. V., Weiterbildung Hessen e. V. oder Wuppertaler Kreis. Weiterführende Informationen finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Weiterhin können Sie sich bei Kolleginnen und Kollegen, sowie im Internet über die in Frage kommenden Anbieter informieren und so im Vorhinein abschätzen, ob sich die Weiterbildung für sie lohnt. Empfehlenswert ist auch oftmals ein Gespräch mit der Personalabteilung. In vielen Unternehmen kümmern sich die Personalverantwortlichen um die Koordination des Weiterbildungsmanagements und können Ihnen hilfreiche Tipps geben. Die Beantwortung der folgenden Fragen kann Ihnen dabei die Auswahl erleichtern:

  • Kann eine hohe Qualität durch Zertifizierung des Anbieters sichergestellt werden?
  • Sind die Lehrmaterialien aktuell und was für einen Eindruck machen die Räumlichkeiten?
  • Wie ist das Lehrpersonal qualifiziert?
  • Werden die Teilnehmenden angeleitet, ihre Lernfortschritte zu notieren und das Gelernte in die Praxis umzusetzen? 
  • Handelt es sich um einen zertifizierten Anbieter

Sollten Sie diese Fragen positiv beantworten, haben Sie vermutlich Ihren passenden Weiterbildungsanbieter gefunden. 

Tipp: Nehmen Sie sich Zeit und prüfen Sie genau, ob die Leistungen des Anbieters zu Ihren Zielen und Wünschen passen.

Organisatorisches

Dauer und Zeitumfang einer Weiterbildung sind sehr unterschiedlich. Sie können von einer zweistündigen Schulung im eignen Unternehmen bis zu einer mehrjährigen Ausbildung außerhalb der Firma reichen. Interne Weiterbildungen sind oft an den Arbeitsalltag angepasst und in der Nähe der Arbeitsstätte. Für externe Weiterbildungen sollten Sie in der Regel einen größeren Organisationsaufwand einplanen, da Sie häufig anreisen und übernachten müssen. Bei der zeitlichen Planung gilt es vor allem zu beachten, ob die Fortbildung als Blockunterricht (also konzentriert in kurzer Zeit) oder über einen längeren Zeitraum stattfindet. Beide Formen haben ihre Vor- und Nachteile. Letztendlich müssen Sie selbst entscheiden, welche Art für Sie und Ihren Arbeitgeber am besten ist. Dabei ist es auch wichtig, im Vorhinein zu erfragen, wie flexibel die Weiterbildung gestaltet ist: Können Sie problemlos einzelne Stunden aussetzen und gibt es Ausweichtermine für Klausuren oder weitere wichtige Termine mit Anwesenheitspflicht. Darüber hinaus sind viele Kurse als e-Learning konzipiert und Sie können sich zumindest einen Teil des Lerninhalts eigenständig zu Hause erarbeiten.

Fragen Sie Ihren Arbeitgeber!

Bei der gesamten Planung sollten Sie auf jeden Fall Ihren Arbeitgeber mit einbeziehen. Denn Anreise, zeitlicher Aufwand für die Weiterbildung selbst, Klausurtermine und Kosten für eine eventuelle Unterbringung während der Weiterbildungsphase sollten Sie nach Möglichkeit eng mit Ihrer Vorgesetzten oder Ihrem Vorgesetzten abstimmen und dabei auch Ihre persönliche Arbeitsbelastung im Auge behalten. Darüber hinaus wird es Ihnen helfen, zu überlegen, welcher Lerntyp Sie sind. Profitieren Sie stärker von e-Learning Kursen oder sind Präsenzkurse die geeignetere Form für Sie? 

Tipp: Stellen Sie eine detaillierten Zeitplan bei langfristigen Weiterbildungen auf, der auch Ihre familiären und beruflichen Verpflichtungen berücksichtigt. So können Sie besser einschätzen, ob Sie auf Dauer genügend Zeit für Ihre Weiterbildung haben.

Kosten und Förderung

Sie haben sich für ein Angebot entschieden. Jetzt steht Ihrer Anmeldung fast nichts mehr im Wege. Nur sollten Sie noch klären, welche Kosten anfallen und ob diese eventuelle übernommen oder bezuschusst werden können. Auch hier gibt es wieder Unterschiede zwischen unternehmensinternen und -externen Weiterbildungen. Interne Weiterbildungen werden häufig vom Arbeitgeber bezuschusst oder in einigen Fällen sogar vollständig übernommen. Sollte dies nicht der Fall sein, haben Beschäftigte die Möglichkeit, eine Bildungsprämie zu erhalten oder einen sogenannten Bildungsurlaub zu beantragen und somit zumindest einen Teil der anfallenden Kosten erstattet zu bekommen. Auf den folgenden Seiten finden Sie alle Informa-tionen zu den unterschiedlichen Konzepten:

  • Bildungsprämie: Das „Bundesprogramm Bildungsprämie“ bietet Erwerbstätigen mit geringerem Einkommen seit dem Dezember 2008 einen finanziellen Zuschuss zu individuellen berufsbezogenen Weiterbildungen an. Als Möglichkeiten kann zwischen dem Prämiengutschein und dem Spargutschein gewählt werden. Beide Gutscheine können auch miteinander kombiniert werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
  • Bildungsurlaub: Möglicherweise können Sie für Ihre Weiterbildung auch einen sogenannten Bildungsurlaub beantragen. Dieses Konzept, in dem Sie für maximal fünf Tage im Jahr gesetzlich freigestellt werden können, wird mittlerweile schon in den meisten Bundesländern angewendet. Weitere Informationen zum Thema Bildungsurlaub finden Sie auf der Website der Kultusministerkonferenz.
  • Hier finden Sie eine Übersicht über kostenlose regionale Beratungsangebote.
  • Aufstiegs-BAföG: Das Aufstiegs-BAföG kann für ganz unterschiedliche Aufstiegsfortbildungen gewährt werden. Darunter fallen beispielsweise die Aufstiegsfortbildung zum Geprüften Fachkaufmann, zur Geprüften Fachkrankenpflegerin, zum Programmierer oder zur Betriebsinformatikerin. Für die Förderung gibt es keine Altersgrenze. Bezuschusst werden Lehrgangs- und Prüfungsgebühren, Materialkosten und auch Kinderbetreuungskosten. Hier finden Sie weiterführende Informationen und einen Online-Förderrechner.
  • Aufstiegsstipendium: Mit einem Aufstiegsstipendium kann die Berufserfahrung um ein Hochschulstudium erweitert werden. Unterstützt werden Berufstätige jeden Alters, die über mindestens zwei Jahre Berufserfahrung verfügen. Mehr Informationen finden Sie hier.

Auch landesweit gibt es einige Förderprogramme. Weiterführende Informationen finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit, unter dem Suchwort „Förderung“ und in der Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Tipp: Informieren Sie sich frühzeitig, ob Ihre Weiterbildung bezuschusst wird oder die Kosten von Ihrem Unternehmen getragen werden.

Anmeldung

Nun ist es fast geschafft und Sie können sich für die Fortbildung Ihrer Wahl anmelden. Auch hier gibt es noch einige wichtige Sachen zu beachten. Wie sind die Anmeldeformalitäten? Sollen die Unterlagen per Post oder Mail eingesendet werden oder gibt es ein online Kontaktformular? Müssen eventuelle Leistungsnachweise, wie Sprachkenntnisse oder Bildungsabschlüsse schon bei der Anmeldung mit eingereicht werden? Wenn ja, in einfacher Kopie oder in amtlich beglaubigter Form? Grundsätzlich gilt für alle wichtigen Zeugnisse und Dokumente: Reichen Sie Ihre Unterlagen nie im Original ein. Es kann sein, dass diese im Laufe des Anmeldeprozesses verloren gehen.  

Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Unterlagen Sie einreichen müssen, fragen Sie einfach bei dem zuständigen Anbieter nach. In jedem Fall sollten Sie sich auch vorher über mögliche Einreichungsfristen informieren. Genauso wie bei der Anmeldung für die Fortbildung kann es auch sein, dass Sie für die Beantragung des finanziellen Zuschusses eine zeitliche Frist einhalten müssen. 

Tipp: Bei vielen Anbietern können Sie sich mittlerweile auch per Mail oder über ein digitales Kontaktformular anmelden. Das spart Zeit und Kosten.

Nach der Weiterbildung

Sie haben es geschafft

In Deutschland wird sehr viel Wert auf Zeugnisse und Zertifikate gelegt. Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Weiterbildung sollte Ihnen auf jeden Fall eine Teilnahmebestätigung, ein Zertifikat oder ein Zeugnis ausgestellt werden. Diesen Leistungsnachweis können Sie dann Ihrem Arbeitgeber vorlegen, bei zukünftigen Bewerbungen anhängen oder bei der Förderstelle einreichen, bei der Sie eventuell einen finanziellen Zuschuss erhalten haben. Das ermöglicht es Ihnen gegebenenfalls, in Ihrem Unternehmen neue Aufgabenbereiche zu übernehmen. Bei externen Weiterbildungen erhalten Sie meistens auch noch einen Nachweis über die Zeit, die Sie vor Ort absolviert haben. Diese können Sie auch Ihrem Arbeitgeber vorlegen. Bei betrieblich geförderten Weiterbildungen ist dies oft notwendig, damit Ihr Arbeitgeber Ihre Abwesenheitszeiten nachvollziehen kann. In jeden Fall sollten Sie Ihre Weiterbildung in Ihren Lebenslauf aufnehmen. Denn Ihr Erfolg ist etwas, worauf Sie stolz sein können! 

Tipp: Sammeln Sie Ihre Zeugnisse und nehmen Sie Ihre Weiterbildungen in den Lebenslauf auf. Damit können Sie bei Ihrer nächsten Bewerbung punkten.

Nach der Weiterbildung

Nach der Weiterbildung heißt es: dranbleiben. Damit Sie auch nachhaltig von dem Gelernten profitieren und es erfolgreich in Ihrem Arbeitsbereich einsetzen können, sollten Sie sich noch einmal kurz Zeit nehmen und die Weiterbildung Revue passieren lassen. Überlegen Sie sich, was gut gelaufen ist und ob die Weiterbildung Ihren Erwartungen entsprochen hat. Wichtig ist, dass Sie eine Möglichkeit finden, Ihr Gelerntes direkt praktisch anzuwenden. Wenn Ihre Vorgesetzten oder Kolleginnen und Kollegen sehen, dass Sie nun auch andere Aufgaben ausüben können, kann sich das auch positiv auf Ihre Gehalts- und Karrierechancen auswirken. Wenn Sie mit Ihrer Weiterbildung zufrieden waren, kann Ihnen eine Evaluation der Weiterbildung außerdem helfen, sich für zukünftige Weiterbildungen zu entscheiden. Vergessen Sie zu Guter Letzt nicht, alle erforderlichen Dokumente, wie Zeugnisse und Zertifikate Ihrem Arbeitgeber oder Förderer einzureichen. Und: erinnern Sie sich noch, wie Sie ganz am Anfang der Kette standen und Informationen gesucht haben? Helfen Sie doch Ihren Kolleginnen und Kollegen und geben Sie Ihr Wissen weiter.

Tipp: Teilen Sie Ihre Erfahrungen, so profitieren auch Ihre Kollegen von Ihrem Wissen und Sie können zeigen, was Sie gelernt haben.

Informationen hier im Portal

Persönliche Beratung auf Deutsch oder Englisch

Lesen Sie, wie Sie die Sprache schnell beherrschen

Informationen im Web

Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Checkliste Qualität der Weiterbildung (Deutsch, Englisch)

Informationen rund um Weiterbildung  (Deutsch, Englisch)

Alphabethische Suche nach Weiterbildungsberufen (Deutsch, Englisch)

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 

Informationen zum Thema Weiterbildung  (Deutsch)

Ratgeber zum Start in die berufliche Weiterbildung (PDF) (Deutsch)

Anerkennung in Deutschland

Erfahren Sie, welche Verfahren es für die Anerkennung von Berufsabschlüssen gibt (u.a. Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch)

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