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Unternehmen Berufsanerkennung: Berufliche Anerkennung als Instrument der Fachkräftegewinnung

17.01.2018 - Das Projekt „Unternehmen Berufsanerkennung“ zeigt, warum es sich für Unternehmen lohnt, die berufliche Anerkennung zu unterstützen.

„Die Bewerberin hat ihre Ausbildung im Ausland gemacht. Wir konnten einfach nicht einschätzen, ob sie die erforderlichen Qualifikationen mitbringt.“ So ähnlich geht es vielen Personalverantwortlichen beim Blick in die Bewerbungsunterlagen einer Fachkraft, die ihren Berufsabschluss im Ausland erworben hat. Und genau hier setzt die Berufsanerkennung an, denn sie macht sichtbar, ob und inwieweit die ausländische Qualifikation mit dem deutschen Referenzberuf übereinstimmt und wo ggf. noch Lücken sind.

Doch das Verfahren kann noch mehr. Die berufliche Anerkennung kann auch ein Weg zur Fachkräftegewinnung und Mitarbeiterbindung sein. Wie? Darüber informiert das Projekt „Unternehmen Berufsanerkennung“ im Rahmen seiner vielfältigen Aktivitäten. 

In einer Social Media-Reihe wird zum Beispiel gezeigt, wie Unternehmen Mitarbeiter langfristig binden konnten oder „verborgene“ Fachkräftepotenziale aufgespürt haben. In der Wanderausstellung erfahren Besucher/innen auf so interaktive wie unterhaltsame Weise, wie sie die Berufsanerkennung als Instrument der Personalarbeit einsetzen können und erhalten konkrete Hilfestellungen.
 
Bis Ende 2018 werden außerdem rund 20.000 Betriebe telefonisch über die Möglichkeiten und Chancen der Berufsanerkennung informiert. Und nach dem Erfolg des Unternehmenspreises „Wir für Anerkennung“ sollen auch im kommenden Jahr wieder Betriebe und Organisationen für ihr Engagement im Bereich der Berufsanerkennung ausgezeichnet werden. 
 

Info-Box

Das Projekt „Unternehmen Berufsanerkennung“ ist im Januar 2016 auf Initiative des Deutschen Industrie- und Handelskammertages e.V. und des Zentralverbands des Deutschen Handwerks e.V. gestartet und wird von DIHK Service GmbH und ZWH e. V. im Verbund mit 11 Industrie- und Handels- sowie fünf Handwerkskammern umgesetzt. Gefördert wird es vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Für weitere Informationen oder Interesse an einer Kooperation kontaktieren Sie Frau Indre Zetzsche, Projektleiterin „Unternehmen Berufsanerkennung“ per Tel.: 030 20 308-6560 oder per Mail an zetzsche.indre@spam.dihk.de

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