Científico social
Bergische Universität Wuppertal Número de referencia: 10001-1002107888-S- Título completo del puesto: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Doktorand/in) Fachgebiet Arbeitswissenschaft (25328)
- Jornada laboral: Tiempo parcial - diurno, Tiempo parcial - por la tarde
- Lugar de trabajo: Wuppertal (Renania del Norte-Westfalia)
- Tamaño de la empresa: Entre 501 y 5.000
- Tipo de oferta laboral: Empleo asalariado
- Tipo de contrato de trabajo: 36 mes
- En línea desde: 6 nov 2025
Die Bergische Universität Wuppertal ist eine dynamische, vernetzte, forschungs-orientierte Campusuniversität. Gemeinsam stellen sich hier mehr als 25.000 Forschende, Lehrende, Studierende und Mitarbeitende den Herausforderungen in Wissenschaft, Bildung, Kultur, Ökonomie, Sozialem, Technik und Umwelt.
In der Fakultät für Maschinenbau und Sicherheitstechnik, am Fachgebiet Arbeitswissenschaft suchen wir eine/n Doktorand/in zur Mitarbeit an unserer deutschlandweiten lidA (leben in der Arbeit)-Kohortenstudie (www.lida-studie.de). Die lidA-Studie ist die umfassendste Langzeitstudie zum Themenbereich Arbeit, Alter, Gesundheit und Erwerbsteilhabe in Deutschland.
Die ausgeschriebene Stelle ist im lidA-Forschungsprojekt „Stay at Work – Ein Konzept füllt eine Lücke“ angesiedelt. Das Projekt widmet sich einer bislang wenig beachteten Gruppe von Beschäftigten, die trotz gesundheitlicher Einschränkungen dauerhaft und nachhaltig erwerbstätig bleiben, ohne durch erhöhte Fehlzeiten aufzufallen. Dieses Phänomen wird als „Stay at Work“ (SaW) bezeichnet.
IHRE AUFGABEN - wissenschaftliche Mitarbeit im Projekt mit Schwerpunkt auf den quantitativen Analysen der lidA-Kohortenstudie zu Determinanten und Folgen von SaW
- Mitarbeit an einem Scoping Review zur Evidenzlage von SaW
- Unterstützung bei einer qualitativen Interviewstudie zur Exploration individueller und betrieblicher Erfolgsfaktoren von SaW
- Beteiligung an der Ergebnisaufbereitung und dem Wissenstransfer (z. B. Workshops, Positionspapiere, Publikationen, praxisorientierte Empfehlungen)
- Beteiligung am Projektmanagement und an der wissenschaftlichen Studienkoordination (z. B. Daten- und Dokumentenmanagement, Berichterstattung, Entwicklung wissenschaftlicher Fragestellungen)
- Unterstützung bei der Drittmitteleinwerbung (Schreiben von Forschungsanträgen)
IHR PROFIL - abgeschlossenes Universitätsstudium (Master oder vergleichbar) in Sozial-, Wirtschafts-, Arbeits- oder Gesundheitswissenschaften, Psychologie
- hohes Interesse an sozialepidemiologischer Forschung zu Arbeit, Gesundheit, Erwerbsteilhabe und Prävention
- gute bis sehr gute Kenntnisse in quantitativen Forschungsmethoden, Statistik und im Umgang mit einschlägigen Statistikprogrammen (z. B. SPSS, Stata oder R)
- Erfahrungen in der systematischen Literaturrecherche; idealerweise Kenntnisse in Methoden der Evidence Synthesis (z. B. Scoping Review)
- sicherer Umgang mit MS-Office
- gutes schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen im Deutschen (mind. C1), sowie gute englische Sprachkenntnisse (C1)
- Engagement, Aufgeschlossenheit und Teamfähigkeit, Bereitschaft zu interdisziplinärer sowie nationaler und internationaler Kooperation Es handelt sich um eine Qualifizierungsstelle im Sinne des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG), die zur Förderung eines Promotionsverfahrens dient. Die Stelle ist befristet für die Dauer des Promotionsverfahrens, jedoch vorerst bis zu 3 Jahren, zu besetzen. Eine Verlängerung zum Abschluss der Promotion ist innerhalb der Befristungsgrenzen des WissZeitVG ggf. möglich. In unserem Team am Fachgebiet Arbeitswissenschaft
- abgeschlossenes Universitätsstudium (Master oder vergleichbar) in Sozial-, Wirtschafts-, Arbeits- oder Gesundheitswissenschaften, Psychologie
- hohes Interesse an sozialepidemiologischer Forschung zu Arbeit, Gesundheit, Erwerbsteilhabe und Prävention
- gute bis sehr gute Kenntnisse in quantitativen Forschungsmethoden, Statistik und im Umgang mit einschlägigen Statistikprogrammen (z. B. SPSS, Stata oder R)
- Erfahrungen in der systematischen Literaturrecherche; idealerweise Kenntnisse in Methoden der Evidence Synthesis (z. B. Scoping Review)
- sicherer Umgang mit MS-Office
- gutes schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen im Deutschen (mind. C1), sowie gute englische Sprachkenntnisse (C1)
- Engagement, Aufgeschlossenheit und Teamfähigkeit, Bereitschaft zu interdisziplinärer sowie nationaler und internationaler Kooperation Es handelt sich um eine Qualifizierungsstelle im Sinne des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG), die zur Förderung eines Promotionsverfahrens dient. Die Stelle ist befristet für die Dauer des Promotionsverfahrens, jedoch vorerst bis zu 3 Jahren, zu besetzen. Eine Verlängerung zum Abschluss der Promotion ist innerhalb der Befristungsgrenzen des WissZeitVG ggf. möglich. In unserem Team am Fachgebiet Arbeitswissenschaft
· erforschen wir, wie Arbeit gesund, (alters)gerecht und zukunftsfähig gestaltet werden kann
· tragen Sie zu wichtigen Erkenntnissen zur Wechselwirkung von Arbeit, Alter, Gesundheit und Erwerbsteilhabe bei
· finden Sie kurze Wege, offene Türen und erfahrende Forschende, die Ihre Promotion aktiv begleiten
· profitieren Sie von einer hervorragenden Forschungsinfrastruktur, (inter)nationalen Kooperationen und dem Zugang zu hochwertigen Daten
· haben Sie die Möglichkeit, Verantwortung in einem Forschungsprojekt zu übernehmen und zugleich Ihr eigenes Profil zu schärfen. Beginn 01.04.2026
Dauer befristet auf zunächst 3 Jahre
Stellenwert E 13 TV-L
Umfang Teilzeit 75 % der tariflichen Arbeitszeit
Kennziffer 25328
Ansprechpartner Herr Prof. Dr. Hans Martin Hasselhorn arbwiss@uni-wuppertal.de
Bewerbungen über stellenausschreibungen.uni-wuppertal.de
Bewerbungsfrist 08.12.2025
An der Bergischen Universität schätzen wir die individuellen und kulturellen Unterschiede unserer Universitätsangehörigen und setzen uns für Gleichstellung, Chancengerechtigkeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Bewerbungen von Menschen jeglichen Geschlechts sowie von Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellten Personen sind willkommen. Frauen werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Rechte von Menschen mit einer Schwerbehinderung, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt.
Bewerbungen umfassen alle notwendigen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Nachweis des abgeschlossenen Hochschulstudiums, Arbeitszeugnisse, ggf. Nachweis einer Schwerbehinderung). Unvollständig eingereichte Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden!
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