Ask me anything: Mit der Chancenkarte nach Deutschland
Ich wollte hier in Deutschland arbeiten, weil ich mein professionelles Leben weiter so entwickeln wollte. Und ich glaube, Deutschland ist das richtige Land.
Mein Name ist Christopher. Ich komme aus Costa Rica, von den Bergen von Heredia. Ich wohne hier in Deutschland seit einem Jahr. Jetzt gerade wohne ich in Frankfurt und arbeite als Bauingenieur. Und wo ich arbeite, bauen wir Rechenzentren.
Warum war die Chancenkarte für dich der richtige Weg nach Deutschland? Wenn ich Informationen gesucht habe, habe ich viele Optionen gefunden, um nach Deutschland zu kommen. Trotzdem war die Chancenkarte der einfachste Weg für mich, hierherzukommen, weil ich das Geld hatte, die Qualifikationen hatte, die Zeit, um herzukommen, hatte und das Wichtigste: die Sprache. Also für mich war das die einfachste Option.
Die Jobsuche in Deutschland – wie sah sie konkret aus bei dir? In meinem Fall habe ich mich ganz begeistert gefühlt, weil ich so viele Jobangebote gefunden habe. Deshalb habe ich mich viel beworben. Am Ende hat es nur drei Monate gedauert.
In der Rückschau: Was war die größte Herausforderung? Für mich war die größte Herausforderung die Sprache. Zum Beispiel, wenn ich ein Vorstellungsgespräch hatte, musste ich alle diese Fachwörter kennen.
Wie verbesserst du aktuell dein Deutsch im Alltag? Ja, normalerweise höre ich viele Podcasts auf Deutsch, lese ich viele Bücher auf Deutsch und natürlich arbeite ich auf Deutsch. Damit kann ich meine Sprache verbessern. Und im Alltag habe ich viele Freunde, mit denen ich nur auf Deutsch rede.
Und was hat dir bei der Jobsuche am meisten geholfen? Was mir am meisten geholfen hat, waren meine Bekannten, meine Freunde hier in Deutschland. Sie haben mir bei den Bewerbungen und Stellen geholfen. Ich habe viele Informationen auf der "Make it in Germany"-Website gefunden. Diese Website hat mir viel, viel geholfen.