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Einleben

Damit Sie sich in Ihrer Wohnung und in Ihrer Nachbarschaft wohlfühlen, haben wir Ihnen hier ein paar Tipps zusammengestellt:

Stellen Sie sich vor. Wenn Sie sich ein bisschen eingelebt haben, machen Sie mal die Runde und stellen sich bei Ihren Nachbarn vor – dies ist natürlich freiwillig, doch durch diesen Brauch lernen Sie schnell neue Leute kennen und auch Sie wissen, wer noch so in Ihrer Nähe wohnt.

Nachtruhe. Üblicherweise wird zwischen 22 – 6 Uhr kein Lärm gemacht, damit alle zu ihrem wohlverdienten Schlaf kommen. Das heißt zum Beispiel, dass man Musik nur auf Zimmerlautstärke hört oder die Waschmaschine eben nicht genau in diesem Zeitraum laufen lässt.

Heimtiere. Kleintiere, die hauptsächlich in Käfigen, Aquarien oder Terrarien gehalten werden, können Sie rein rechtlich in jeder Wohnung halten. Bei der Haltung von größeren Tieren wie Hunde und Katzen müssen Sie sich vorab von Ihrer Vermieterin oder Ihrem Vermieter die Zustimmung einholen. Ob klein oder groß: Wenn Sie ein gutes Verhältnis pflegen wollen, informieren Sie Ihre Vermieterin oder Ihren Vermieter vorab, welchen tierischen Mitbewohner Sie sich zulegen möchten.

Kehrwoche. In fast allen Bundesländern in Deutschland gibt es Vereinbarungen, wer etwa in einem Mietshaus den Flur reinigt oder den Gehweg vor dem Haus. Doch keine Angst – was vielleicht als lästige Pflicht erscheint, kann sich schnell zum wöchentlichen Plausch und Kontakteknüpfen mit den Nachbarn entwickeln!

Leitungswasser gilt in Deutschland als das am besten kontrollierte Lebensmittel. Wasser aus dem Wasserhahn können Sie also normalerweise getrost trinken und zum Kochen verwenden. Nur bei Altbauten sollten Sie aufgrund der alten Rohre zuvor die Wasserqualität überprüfen lassen.

Mülltrennung. Wussten Sie schon? Wir Deutsche sind die unangefochtenen Weltmeister der Mülltrennung. Ob blaue, gelbe, grüne oder schwarze Tonne: Das Sammeln, Trennen und Sortieren dient dem Umweltschutz durch die Wiederverwertung von Rohstoffen.

Albiruni aus Indonesien

Bevor ich nach Deutschland kam, hatte ich nie etwas von Mülltrennung gehört. In meinem Heimatland ist Müll eben Müll. Das System der deutschen Mülltrennung erschien mir am Anfang kompliziert und es hat eine Weile gedauert, bis ich mich daran gewöhnt habe. Von Gemeinde zu Gemeinde variieren die Bestimmungen. Das Internet hat mir in diesem Fall sehr geholfen, da ich nützliche Informationen auf der Homepage der Stadt finden konnte. Es ist ein schönes Gefühl, dass ich so nebenbei etwas Gutes für die Umwelt tue.

Weitere Informationen im Web

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

So klappen Wohnungssuche und Umzug (Deutsch, Englisch, Russisch, Türkisch)

Worauf Sie beim Mietvertrag achten sollten (Deutsch, Englisch, Russisch, Türkisch)
 

Deutsche Post

Nachsendeauftrag ins In- oder Ausland(Deutsch)

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