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Elektroniker/in für Betriebstechnik

Elektronikerinnen und Elektroniker für Betriebstechnik montieren und reparieren elektrische Geräte, Maschinen und Anlagen in der Industrie. In Büros und Werkhallen führen sie Reparaturen aus und erklären den Benutzerinnen und Benutzern, wie die Geräte funktionieren.
 

Ausbildungsinhalte

Damit die Anlagen in den Produktionshallen sicher und einwandfrei laufen, muss die Elektrik richtig montiert sein. Die angehenden Elektronikerinnen und Elektroniker lernen daher, wie sie Bauteile zusammenbauen, elektrische Größen messen und Steuerungsanlagen prüfen. Die Ausbildung macht sie außerdem zu Experten, die Anlagensteuerung programmieren können und elektronische Installationen planen und ausführen.

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Spezielle Anforderungen

Das Anfertigen von Schaltplänen erfordert nicht nur räumliches Vorstellungsvermögen, sondern auch zeichnerische Fertigkeiten. Zudem sollten Sie für Berechnungen von elektrischen Größen genügend Rechenfertigkeit mitbringen. Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis sind beispielsweise für die Bearbeitung elektronischer Systeme nötig.
 

Lernorte

Bei der Ausbildung handelt es sich um eine duale Ausbildung. Der theoretische Teil der Ausbildung findet in der Berufsschule statt und der praktische Teil in Ausbildungsbetrieben in der Industrie.

Dauer: 3,5 Jahre
 

Ausbildungsjahr und Ausbildungsvergütung in Euro (Industrie)

1. Jahr     976 - 1.047

2. Jahr     1.029 - 1.102

3. Jahr     1.102 - 1.199

4. Jahr     1.141 - 1.264

Ausbildungsjahr und Ausbildungsvergütung in Euro (Handwerk)

1. Jahr     700 - 850

2. Jahr     770 - 900

3. Jahr     865 - 1.000

4. Jahr     920 - 1.100

Ausbildungsvergütung: vor Steuern und Sozialabgaben; Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Stand: März 2022.
 

Branchen

  • Werkzeug- und Maschinenbau
  • Energieversorgung
  • Automatisierungstechnik
     

Perspektiven nach der Ausbildung

  • Beschäftigung bei Unternehmen für den Aufbau, Betrieb und Instandsetzung von komplexen Maschinen und Geräten unterschiedlicher Art
  • Spezialisierung z.B. in der Qualitätssicherung, Kundendienst oder Produktion
  • Erwerb von Zusatzqualifikationen wie EDV- oder Fremdsprachenkenntnisse
  • Weiterbildung zum/zur Meister/in oder Techniker/in
     

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Weitere Informationen im Web

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